Brandl & Talos
 
Intersectional Legal Studies Award zum zweiten Mal verliehen
Junge Universitätsprofessorin für Habilitationsschrift über Schutz vor Enteignung ausgezeichnet

Talos, Kriebaum, Mayer, Brandl
Wien. Ao. Univ.-Prof.Mag.Dr. Ursula Kriebaum, 37, wurde am 11. März mit dem Brandl & Talos Intersectional Legal Studies Award ausgezeichnet. Sie lehrt Internationales Recht am Wiener Juridicum, viele Kollegen kamen zur feierlichen Zeremonie im Festsaal der Capital Bank im Palais Esterhazy. Univ.-Prof.Dr. Nikolaus Benke begründete in der Laudatio, warum dieser Preis, der heuer zum zweiten Mal vergeben wurde, diesmal an die Expertin ging: "Kollegin Kriebaum hat ein neues Modell für den internationalen Eigentumsschutz entwickelt." Sehr vereinfacht gesagt geht es darum, jene Methode, die im menschenrechtlichen Eigentumsschutz verwendet wird, auf das internationale Investitionsrecht zu übertragen.

Die Kanzlei Brandl & Talos Rechtsanwälte stiftet EUR 8.000,--, Gründungspartner Dr. Thomas Talos: "Der International Legal Studies Award würdigt Wissenschafterinnen und Wissenschafter, deren Oeuvre sich durch fächerübergreifendes Arbeiten im Recht auszeichnet." Dekan Univ.-Prof. DDr. Heinz Mayer freute sich darüber, dass diese Kanzlei einen so engen Bezug zu rechtswissenschaftlicher Forschung hat und diese auch aktiv fördert.



Rückfragenhinweis:

Dr. Thomas Talos, LL.M.

Dr. Ernst Brandl, LL.M., MBA

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Brandl & Talos Rechtsanwälte GmbH



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